Controlling-Tools

Controllers meistgenutztes Werkzeug ist die Tabellenkalkulation Excel. Dies liegt einerseits an der Verbreitung (Verfügbarkeit in nahezu jedem Unternehmen) sowie andererseits daran, dass mit Excel eine breite Palette von Auswertungen erstellt werden kann. Daher ist es selbstverständlich, dass der Controller mit den umfangreichen, Möglichkeiten von Excel vertraut sein sollte. Für sich alleine genommen ist der Nutzen von Excel aber begrenzt, wenn es um die zu verarbeitenden Daten geht. Die Qualität jeder Auswertung steht und fällt mit der Verfügbarkeit und der Qualität der verfügbaren Daten. Hier greifen nun weitere Tools.

Ein zweites Hilfsmittel sind Datenbanken. Innerhalb des MS-Office-Paketes steht mit Access den meisten Unternehmen bereits ein Datenbankprogramm zur Verfügung. Access findet im betrieblichen Umfeld seinen Einsatz, wenn es darum geht - selbständig und mit vertretbarem Aufwand - Datenbankstrukturen aufzubauen. Im Controlling kann die Anwendung z.B. darin liegen, Daten aus vorausgehenden Programmen für Auswertungen umfassend nutzbar zu machen und zur weiteren Verarbeitung zur Verfügung zu stellen. Bei den  Datenlieferanten kann es sich um Finanzbuchhaltungssoftware, Kostenrechnungssoftware, Warenwirtschaftssysteme u. ä. handeln. Ein Teil dieser Programme verfügt nicht über eine von außen frei zugängliche Datenbank. Aber auch im Falle der Nutzung einer separaten Datenbank ist die zugrunde liegende Struktur üblicherweise nur auf den Einsatzzweck des betreffenden Programms abgestimmt. Da im Controlling ggf.  zusätzliche Daten (z.B. Plandaten) benötigt werden, kann der Einsatz einer Datenbank nützlich sein.



| Controlling Definition | Controlling Inhalte | Controlling Tools - Tools(2) - Tools(3) - Tools(4)  | Excel | Impressum |